Studie: Anerkennung und bessere Arbeitsbedingungen rangieren bei Pflegekräften vor höherer Vergütung

Aktualisiert: Juni 24



In der Studie "Zukunft der Pflege in Bayern – eine Big Data Analyse der Herausforderungen und Chancen" des vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.), erstellt vom WifoR Institut wird unter anderem festgesinsbesonderetellt, dass die Faktoren "fehlende Wertschätzung und unzureichende Kommunikationskanäle zwischen Hierarchieebenen" als verbesserungswürdig beurteilt werden, während gleichzeitig "der Kollegenzusammenhalt in einzelnen Arbeitsgruppen" positver im Vergleich zur bayerischen Gesamtwirtschaft bewertet werden.


Die Analyse zeigt auch, "dass monetäre Anreize allein nicht ausreichen, um die Attraktivität der Gesundheits- und Pflegebranche nachhaltig zu steigern."


In den vorgeschlagenenvon der Studie "Lösungsansätzen zur Fachkräftesicherung in der Pflege" wird zur "Verbesserung der Arbeitsbedigungen" auch der Ausbau des Betrieblichen Gesundheitsmanagement empfohlen. Die Studie erwähnt in diesem Zusammenhang auch das Projekt PFLEGEprevent, dass die Gesundheit von Pflegekräften in den Mittelpunkt stellt und "sich zu 100% an den Bedürfnissen der Pflegekräfte orientiert und sie in die Lage versetzt, künftig die Arbeitsbelastungen und Herausforderungene des beruflichen Alltags gut bewältigen zu können."


Die Studie kann auf den Seiten des vbw heruntergeladen werden.



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